EU-Kommission will Staaten bestrafen, die keine Flüchtlinge aufnehmen


Procyk Radek / Shutterstock.com

 

Wer jetzt noch an souveräne EU-Mitgliedsstaaten glaubt, sollte einmal die aktuellen Handlungen der EU-Kommission hinsichtlich der Flüchtlingskrise genau beobachten. Nunmehr sollen nämlich alle EU-Staaten mittels Sanktionen bestraft werden, welche sich weigern, weitere Flüchtlinge aufzunehmen. Bis zu 250.000 Euro Strafe erwarten jene Staaten pro verweigertem Flüchtling. Damit bestätigen EU-Verantwortliche erneut, dass sie den Mitgliedsstaaten keine Souveränität zugestehen und Europa eindeutig zerstören will.

 Joachim Sondern

Getreu Merkel-Kurs bittet die EU-Kommission ausgerechnet die Türkei um Hilfe zwecks Bewältigung der Flüchtlingskrise. Machte Ankara gar einige unbekannte Zugeständnisse. Tja, wer keine Argumente hat, dem bleiben nur Sanktionen sowie Verbote. Der große Austausch schreitet ungehindert voran, weil etliche Bürger Ängste hegen, dieser gesteuerten Flüchtlingskrise etwas entgegenzusetzen.

Europa gehört dem Volk, nicht den Politikern

Brüssels Marionetten dürfen aber keine Staaten dazu zwingen, neue Flüchtlinge aufzunehmen, denn damit verstoßen sie gegen geltendes Völkerrecht. Dank des Vertrags von Lissabon steht Europas Gerichtshof jedoch offensichtlich über allem. Dies erinnert mitunter an dunkle Jahre internationaler Geschichte, wo Gewaltenteilung ebenfalls abgeschafft wurde, zwecks Durchsetzung politischer Interessen. Was Westpolitiker gerne anderen Nationen vorwerfen, nämlich dass diese Völkern ihre Rechte absprechen, vollziehen sie gerade selber radikal – natürlich unter dem Deckmantel angeblicher Menschenrechte. Doch wodurch entstand die Flüchtlingskrise? Richtig, haltlose US-NATO-Angriffskriege legten ganze Nationen in Schutt und Asche.

Europa gehört den Europäern, nicht dem Islam, keinen gekauften Politikern oder irgendwelchen eingeschleusten jungen afrikanischen Männern, fernab jedweder Kriegsgefahr, die europäische Frauen gnadenlos vergewaltigen, Einheimische, mittels Gewalt, laufend einschüchtern. Sicherlich nutzen diverse dieser bewußt nach Europa geschleusten Flüchtlinge lediglich jenen von der EU gewährten Freiraum aus, aber jeder Mensch weiß, wie man sich benimmt, wenn man freundlich aufgenommen wird und Hilfe erhält. Selbst echte Flüchtlinge zeigen allerdings kaum Dankbarkeit, tragen ihren Konflikt inmitten europäischer Staaten aus. Wer keinen Frieden will, muß Europa verlassen, ganz einfach, da diese gewaltbereiten Menschen anscheinend gar keine Harmonie wünschen.

EU-Kommission provoziert Bürgerkriegszustände

Bundesbürgern bzw. anderen Völkern aufgrund ihrer daraus verständlicherweise aufkommenden Unzufriedenheit fehlende Hilfsbereitschaft vorzuwerfen, gleicht einer Farce sondergleichen. Was war denn Mitte der 90er Jahre, als Kosovo-Albaner, Afghanen sowie unzählige andere Völker die Europa aufsuchten, Deutschland damals bereits Massen aufnahm? Schließlich erfolgt der große Austausch nicht erst seit gestern, wurde spätestens nach der Wiedervereinigung stetig verschärft. Völker verteidigen ihre Familien, schützen Werte. Flüchtlinge haben Angst vor Ablehnung oder Gewalt? Warum lehnen sie dann die Kultur des Landes ab, welches Hilfe gewährt? Warum setzen die meisten unter ihnen auf Gewalt als Kommunikationsmittel? Verhängt die EU-Kommission am Ende wirklich solche Strafen, herrscht in Europa Bürgerkrieg.

 

Quelle : http://www.patriotenstimme.de/2016/05/eu-kommission-fluechtlinge-strafe/

 

Gruß an die Vorsorger
Kräutermume

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