Die Sprühtechnik – Teil 5

Die Wahrheit kommt nun endlich ans Licht! Seit Jahren haben Bürgerinitiativen, Chemtrail-Aktivisten und Wahrheitssuchende gerätselt, mit welcher Technik Chemtrails ausgebracht werden.

Wir haben jetzt Hinweise von Spezialisten aus der Flugzeugbranche erhalten, daß Chemtrails bei Linienflugzeugen durch separate Düsen oberhalb der Triebwerke versprüht werden. Diese Sprühdüsen werden in den technischen Beschreibungen der Flugzeuge mit dem Tarnbegriff „Pylon Drains“ bezeichnet, um vom Zweck ihrer wahren Funktion abzulenken.
(Das ist jetzt für meine BEIDEN „Wetterfrösche/Anti-Chempiloten“ – von mir “ liebevoll „Kachelmänner“ genannt….tja wartet noch etwas, kommt noch besser, mein Wort darauf !)

Im Übrigen kursieren im Internet zur Zeit auch Artikel mit Fotos einer angeblichen Sprühanlage an einer Boeing 737. Gemäß den Abbildungen werden seitlich in der Fensterreihe ominöse Sprühköpfe montiert. Dies grenzt an Volksverdummung, da niemals am Himmel ein Flugzeug gesehen wurde, bei dem über seitlich weit herausragende Rohre zu beiden Seiten Substanzen versprüht werden.

Dies ist typische Debunker-Manier. Auf einen gut recherchierten Artikel hin reagiert die Gegenseite mit der Veröffentlichung von reißerisch aufgemachten Falschinformationen.

Fakt ist:
Das Sprühprinzip, das tatsächlich angewendet wird, ähnelt dem herkömmlicher Sprühflugzeuge, die Silberjodid über Weinbergen ausbringen, um Hagelschlag zu verhindern.

Um zu vermeiden, dass normale, kurzlebige Kondensstreifen und langlebige Chemiestreifen am Himmel nebeneinander sichtbar sind, wurde offensichtlich das Sprühen durch Linienflugzeuge eingeführt. Damit wird nebenbei auch bewirkt, daß die Chemtrails über Deutschland Tag und Nacht regelmäßig verteilt werden.

Wir konnten bei unseren ersten Recherchen auf den Flughäfen Düsseldorf und Frankfurt bei verschiedenen Fluglinien entsprechende Spezial-Umbauten an den Flugzeugen fotografieren. Augenscheinlich handelt es sich hierbei um Sprühdüsen.

CollageAB3

Dienen diese Düsen dem Ausbringen von mikrofeinen, lungengängigen Nanopartikeln und damit dem Versprühen von Chemtrails? Die Düsen sind für jeden aufmerksamen Beobachter auf den Flughäfen sichtbar.

Damit ist die weit verbreitete These widerlegt, daß die verschiedenen Chemikalien den Treibstoffen von Flugzeugen zugesetzt werden. Dies ist nach Aussagen von Piloten nicht möglich, da die Verbrennungstemperatur so hoch ist, daß Metallzusätze wie Aluminium schmelzen und sich ablagern würden, ganz zu schweigen von den in Patenten erwähnten biologischen Komponenten wie Bakterien und Pilzen, die die Hitze nicht überleben würden.

Interessant ist die Tatsache, daß bei den meisten der fotografierten Flugzeuge pro Triebwerk jeweils drei Düsen vorhanden sind. Das legt die Vermutung nahe, daß je nach Sprühzweck drei verschiedene Mischungen getrennt voneinander oder in Kombination ausgebracht werden können. Ist es Zufall, daß wir immer wieder drei verschiedene, übereinander liegende Chemiewolken-Schichten am Himmel beobachten können?

Wir haben wohl im wahrsten Sinne des Wortes die „Smoking Guns“ für die Chemtrails entdeckt!

Selbst im DUS Magazin Ausgabe 39 Winter 2013 (pdf), dem Magazin des Flughafen Düsseldorf, wird die Sprühtechnik zur Schau gestellt, siehe auch unseren Artikel „Die Sprühtechnik im DUS Magazin des Flughafen Düsseldorf „:

Leyline - 0103

Leyline - 0104

UPDATE: Innenansichten von Sprühflugzeugen
Hier sind die Tanks von speziellen Sprühflugzeugen zu sehen, in denen sich die Chemikalien befinden, die über unseren Köpfen in unverantwortlicher Weise versprüht werden! Die Aufnahmen stammen aus einer absolut sicheren Quelle (!), von einem Boeing-Ingenieur und sind somit als Beweisfotos einzustufen.

Boeing-Sprühvorrichtung - 0014

 

Fotogalerie:

Aegean Airlines (Flughafen Düsseldorf):

Leyline - 0092

Leyline - 0093

 

Air France (Flughafen Düsseldorf):

Leyline - 0084Leyline - 0083

Eurowings (Flughafen Düsseldorf):

Leyline - 0097

TAP Portugal (Flughafen Düsseldorf):Leyline - 0096

 

TAP Portugal (Flughafen Düsseldorf):

Leyline - 0095

 

 

2 Gedanken zu „Die Sprühtechnik – Teil 5

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