Die oder wir? Bedürftige werden durch „Flüchtlinge“ von den Tafeln verdrängt

Tafel

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/…en-die-spannungen.html

 

chrash-news.com meint dazu:

Die Zustände sind zwar ganz und gar nicht neu, aber erstmals werden sie offen und in einem überraschend klaren Ton thematisiert: Sogenannte „Flüchtlinge“, die allesamt eine kostenlose Rund-um-die-Uhr-Vollversorgung in unserer Bananenrepublik genießen, drängeln sich zunehmend an den Tafeln und sorgen für einen ernstzunehmenden Verdrängungswettbewerb, da andere Bedürftige hinten an stehen müssen.

Obwohl keiner unserer Millionen von Dauergästen Hunger leiden muß, immerhin sorgen große Caterer mit einem Milliardenbudget des Steuerzahlers tagtäglich für das leibliche Wohl der Bereicherer, haben inzwischen 250.000 von ihnen dieses geniale System neben all den anderen Zuwendungen ebenfalls für sich entdeckt. Für wenig oder gar kein Geld gibt’s bei den Tafeln nämlich zusätzliches Essen in Hülle und Fülle.

Das einheimische Menschen in diesem Land teilweise Jahrzehnte über schwer gearbeitet haben, auf tragische Weise unter die Räder der Wirtschaft kamen und sich jetzt mit Hartz IV und den öffentlichen Essensspenden gerade so über Wasser halten können, wissen die Neulinge natürlich nicht – und es ist den meisten unter ihnen auch herzlich egal. Schließlich glauben viele von ihnen, unser vermeintliches Paradies stünde ihnen ganz alleine zu.

Die bekannt fordernde Mentalität vor allem der muslimischen „Flüchtlinge“ führt nun zu einer allmählichen Verdrängung der Autochthonen bei den Essensverteilern, da sich so gut wie niemand der freiwilligen Helfer dort traut, die Vollversorgten vor die Türe zu setzen. Ach was gäbe das für einen schrillen Aufschrei, wenn ein Deutscher einem Asylanten den Zutritt zur Tafel verweigerte? Selbst am Südpol wären linke Pinguine noch erschüttert.

Wie sie mit diesem Konflikt umgehen sollen, wissen aber selbst die redsamsten „Ernährungssoziologinnen“ mit Doppelnamen nicht. Dabei bahnt sich hier gerade eine richtig explosive Situation an, denn die wirklich Bedürftigen stellen inzwischen die Frage, wer bei den Tafeln künftig Vorrang bekommen soll.

Aus gutmenschlicher Sicht ist die Antwort freilich klar: „Flüchtlinge“ genießen grundsätzlich und überall Vorrang. Böse Zungen behaupten gar, daß selbst die Verkehrsregel „rechts vor links“ für die Neubürger nicht gelten soll, sie sei einfach zu rassistisch.

Aber Ironie beiseite: Im Prinzip wäre die Frage ganz leicht zu beantworten: Für die „Flüchtlings“-Verpflegung wird pro Tag und Kopf eine Pauschale von 16 Euro bezahlt, monatlich also 480 Euro. Ein Betrag, von dem ein Sozialhilfeempfänger bloß träumen kann – und dazu noch selbst einkaufen, kochen und abwaschen muß.

Wer dennoch auch nur ansatzweise durchblicken läßt, Verständnis für die armen „Schutzsuchenden“ zu haben und ihnen selbstverständlich dieselben Rechte bei den Tafeln einräumt, begibt sich auf wahrhaft dünnes Eis, da die Stimmung im Land zunehmend schwieriger wird. Insbesondere beim Thema Essen, was für jeden Menschen essentiell und überlebensnotwendig ist, hört nämlich der Spaß und jegliche Nachsicht endgültig auf.

Da für das leibliche Wohl der unzähligen illegalen Dauergäste grundsätzlich bestens gesorgt ist, stellt sich überdies die Frage, welche „Flüchtlinge“ das eigentlich sind, die zu Hunderttausenden die Tafeln plündern? Sprechen wir hier womöglich von den unregistrierten geschätzten 400.000, den untergetauchten 130.000 oder von beiden Gruppen?

Doch das interessiert die Verantwortlichen natürlich herzlich wenig, schließlich gefährdet jede derartige Infragestellung die eigene politisch korrekte Reputation. Also machen sie lieber das, was alle Sozialisten in diesem Land tun, wenn ihnen wieder einmal das Geld anderer Leute ausgeht: Sie rufen nach dem Staat.

Der Verbandschef der Tafeln fordert deshalb eine „projektbezogene Finanzierungshilfe“, damit „Dolmetscher, Flüchtlingsbetreuer, Koordinatoren zur lokalen Vernetzung mit den Kommunen oder Integrationshelfer“ beschäftigt werden können. Das seine Institution überhaupt nicht die richtige Anlaufstelle für die angeblich „Schutzsuchenden“ ist, scheint dem Herrn gar nicht klar zu sein.

Vermutlich hofft er, auf diese Weise ebenfalls ein Stückchen vom großen Umverteilungskuchen abzubekommen, immerhin werden seit Monaten in Sachen „Flüchtlinge“ überall ohne zu zögern sofort sämtliche Geldschatullen der Behörden geöffnet und ohne Sinn und Verstand mit Steuergeldern um sich geschmissen.

All jene, die tatsächlich auf die Lebensmittelspenden angewiesen sind, müssen sich wohl schon bald nach einer anderen Quelle umsehen, da von einer offiziellen Bevorzugung der Neubürger auch in diesem Fall auszugehen ist – sollte nicht irgendwann ein brutaler Stimmungsumschwung beginnen. Dieser scheint gar nicht mal so unwahrscheinlich, weil ein leerer Kühlschrank nicht gerade förderlich für einen politisch korrekten Umgangston ist.

 

Quelle : http://www.crash-news.com/2016/03/03/die-oder-wir-beduerftige-werden-durch-fluechtlinge-von-den-tafeln-verdraengt/

 

Gruß an die wirklich Bedürftigen der Tafeln
Kräutermume

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