Clubs und Flüchtlinge: „Das ist keine Diskriminierung, sondern Notwehr“

Na endlich – das wurde auch Zeit, daß die Clubs und Diskothekenbesitzer wach werden!

Asylterror - Straftaten von Asylanten und Migranten

„Das Klauen korrespondiert mit der Anwesenheit der Araber“, sagt ein Betreiber: Schlange vor einem Club in Frankfurt.  Clubbesitzer reagieren wie Seismographen auf die Flüchtlingskrise. Nach den Vorfällen von Köln und der Debatte um Flüchtlingsverbote in Freiburger Clubs reden viele von ihnen so offen wie nie zuvor.

Neuerdings schämt sich Hakim Rami öfter – für seinesgleichen. Der Clubbetreiber aus dem Rhein-Main-Gebiet, der eigentlich anders heißt, ist entsetzt über das Verhalten seiner Glaubensbrüder: „Ich habe mich fremdgeschämt, als aufgelistet wurde, wer in der Kölner Silvesternacht an den Taten beteiligt war.“ Und die Freiburger Clubbesitzer, die vor wenigen Wochen öffentlich kundgetan haben, dass sie aufgrund der vielen Übergriffe auf Frauen in ihren Clubs durch Flüchtlinge keine Flüchtlinge mehr einlassen wollen, kann er auch verstehen: „Wenn es in meinem Club Stress gibt, dann auch meistens mit Leuten vom Balkan, aus der Türkei, aus Afghanistan, dem Nahen Osten oder dem Maghreb.“ Und als…

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