Straßenterror in Dortmund Innenstadt: Ausländer verprügeln Discobesucher – Lebensgefahr!

In der Dortmunder Innenstadt eskaliert mittlerweile an jedem Wochenende die fremdvölkische Gewalt – unter den Augen einer überforderten Polizei, die auf der Straße zu spät kommt und anschließend die Täterherkunft in ihren Pressemitteilungen zu den schwerwiegenden Vorfällen ausblendet. Wie alarmierend die Situation längst geworden ist, wurde in der Nacht zu Sonntag (24. Januar 2016) deutlich, als sich rund um das Brückstraßenviertel binnen kürzester Zeit mehrere schwere Straftaten ereigneten. Trauriger Höhepunkt: Nach einem Streit, der zuvor in einer Discothek an der Kampstraße ausgebrochen war, prügelten zwei Brüder aus Gelsenkirchen mit einem Radkreuz (!) auf einen 28-jährigen Wittener ein, der mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Täterherkunft wird gezielt durch die Polizei verschwiegen

Nicht nur die Frage, warum das kriminelle Brüderduo mit einem Radkreuz feiern geht, wirft Fragen auf: Bilder des Fotodienstes „IDA News“ zeigen die Festnahme der 21 und 31 Jahre alten Männer, die deutlich als Migranten zu erkennen sind. Obwohl es sich um eine schwere Straftat handelt und das öffentliche Interesse an den Täterhintergründen durchaus gegeben ist, verschweigt die polizeiliche Pressestelle die ethnische Herkunft der beiden Festgenommenen, sowie den aktuellen Aufenthaltstatus. Dieses Vorgehen hat nicht nur Routine und stellt die traurige Praxis in der vermeintlichen Sicherheitsbehörde dar, sondern wird auch bei weiteren Veröffentlichungen über Straftaten angewandt, die sich am Wochenende ereignet haben.

„Antänzer“ verhaftet, Migrationshintergrund bleibt jedoch unerwähnt

Zivile Ermittler der Polizei wurden gegen 1.30 Uhr auf zwei Männer aufmerksam, die sich bewusst in den räumlichen Nahbereich betrunkener Personen begaben und begannen, diese „anzutanzen“, jedoch zunächst keine eigentumstransferierenden Handlungen vollzogen. Das geschulte Auge der Beamten erkannte sofort, dass sich eine weitere Beobachtung der Kriminellen lohnt: Auf der Rückseite der Reinoldikirche stürzten sich die beiden 19 und 26 Jahre alten Räuber schließlich auf einen 49-jährigen Dortmunder, dem sie das Mobiltelefon entrissen und anschließend die Flucht ergriffen. Trotz massiver Gegenwehr, gelang es, die Flüchtigen nach wenigen Metern festzunehmen und in das Polizeigewahrsam einzuliefern. Pikant: Für die absolute Mehrzahl sogenannter „Antanzüberfälle“ sind Einwanderer aus Nordafrika, vor allem aus Algerien und Marokko, verantwortlich. Auch bei der jüngsten Tat entstammen die beiden Kriminellen mutmaßlich diesem Kulturkreis: Bilder des Fotodienstes „IDA News“ dokumentieren nicht nur den Vorfall an der Kampstraße, sondern auch die Festnahme der beiden Antänzer, die ebenfalls einen Migrationshintergrund aufweisen. Dieser wird in der offiziellen Polizeidarstellung selbstredend mit keinem Wort erwähnt.

Mit der Gaspistole zum Pizzaessen

Alle guten Dinge sind bekanntlich drei – manchmal ließe sich dieses Stichwort auch auf die Schattenseiten des Lebens übertragen, etwa die fortwährenden Straftaten krimineller Ausländer im Innenstadtbereich, von denen nur ein Bruchteil überhaupt bekannt wird. Etwa zeitgleich zur Festnahme der beiden Antänzer, erschien gegen 1.35 Uhr ein Mann in einem Pizzaimbiss an der Brückstraße, in dessen Hosenbund eine Pistole eingesteckt war. Dieses offene Tragen führte zu einem poilzeilichen Großeinsatz, bei dem zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich um eine scharfe Waffe handelt. Nachdem Zivilbeamte zugriffen und die Situation entschärften, erklärte der Abgeführte, ein 19-Jähriger aus Bremen, dass es sich um eine PTB-Gaspistole handelt, die zum Selbstschutz mitgeführt würde. Einen kleinen Waffenschein, der für das Führen in der Öffentlichkeit benötigt wird, konnte jedoch nicht vorgewiesen werden, weshalb die vorläufige Festnahme nebst Beschlagnahmung der Waffe und Erhalt eine Strafanzeige erfolgte. Auf Bildern des Fotodienstes „IDA News“ ist zu erkennen, dass auch dieser Festgenommene nichtdeutscher Herkunft ist. Vielmehr drängt sich der Verdacht auf, dass es sich um ein Mitglied des berüchtigten Bremer Miri-Clans handeln könnte, der über Beziehungen zu Verwandten ins Ruhrgebiet, insbesondere im Essener Raum, verfügt. Wenn sich Mitglieder einer Großfamilie, die für tausende Straftaten verantwortlich ist, bewaffnet im öffentlichen Raum aufhalten, ist dies wahrlich kein Umstand, der als Steigerung des Sicherheitsgefühls in die Bevölkerung hineinwirkt, ganz im Gegenteil. Aber solche Bedrohungslagen sollen – was als logische Konsequenz der polizeilichen Verschweigungshaltung angenommen werden muss – lieber unter den Tisch gekehrt, als zum öffentlichen Politikum werden. Erfreulicherweise gibt es aber noch unabhängige Medien, die im 21. Jahrhundert für eine Verbreitung von Informationen sorgen, die andere am liebsten verschweigen würden.

Aus rechtlichen (und z. T. auch technischen) Gründen ist eine Einbindung der externen Bilder in den Artikel leider nicht möglich. Durch ein Aufrufen der Links können diese jedoch auf den entsprechenden Seiten eingesehen werden.

Quelle : http://www.dortmundecho.org/2016/01/strassenterror-in-dortmund-innenstadt-auslaender-verpruegeln-discobesucher-lebensgefahr/

Gruß an die Wahrsprecher und danke an DortmundEcho!
Kräutermume

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