Oberbürgermeister Martin Wilke: „WE LOVE VOLKSTOD“ für Frankfurt (Oder)

Die BILD-Zeitung zeigt, von Abscheu geschüttelt, die Fotos von Facebooknutzern, die sich ausfällig gegen den Flüchtlingsstrom äußern, bisweilen auch wirklich haßerfüllte Kommentare abgeben und in ihrer Angst einfach jede Grenze des Anstandes und der Menschlichkeit überschreiten. Ihre Existenz wird durch Strafanzeigen, Gefängnisstrafen, Kündigung, soziale Ächtung, Beleidigungen, Drohungen vernichtet.

linkes-dreckspack-volkstodWas aber passiert einer gewählten Volksvertreterin, die von unseren Steuergroschen lebt und öffentlich den Tod des eigenen Volkes fordert und fördert?

Richtig! Nichts.

Jene Volksvertreterin veranstaltete zusammen mit der Antifa in Frankfurt/Oder eine Demo beim Innenstadtfest. Genau die Antifa, die mit Schlagwörtern wie „Menschenrechte“, „Toleranz“ „Meinungsfreiheit“ und „Antifaschismus“ gerne loszieht, um die Menschenrechte ihrer (deutschen) Mitmenschen im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen zu treten, die bis zum Totschlag intolerant gegen alles und jeden wütet, der nicht ihrer Auffassung ist und Meinungsfreiheit nur für sich und ihre Meinung gelten läßt.

Isabelle VandréIn der Umsetzung ihrer Vorstellung bedienen die Schlägertrupps sich schlimmster, faschistischer Terror- und Gewaltmethoden und unter dem Motto „gegen Rassismus“ praktizieren sie in übelster Weise nicht nur Rassismus gegen alles was der „weißen Rasse“ angehört, sondern fordern sogar den Tod des deutschen Volkes, also Völkermord.

Die Dame Volksvertreterin, Isabelle Vandré (Linkspartei, Bild rechts), kreuzte doch tatsächlich in einem schicken weißen Transporter der Partei „die Linke“ auf, an der ein dickes Transparent hing mit der Aufschrift

„WE LOVE VOLKSTOD“.

Das Ganze unter dem Motto „Wir zeigen Flagge für Weltoffenheit“, präsentierte sie dieses Transparent.

Martin Wilke

Der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder), Martin Wilke, lud auch noch zu diesem Fest ein, auf dem Isabelle Vandré und die Antifa den Tod aller Deutschen öffentlich fordern durfte.

Unter den Augen der Polizei und der Bürger.

Martin Wilke hält dann auch noch eine Ansprache, daß Frankfurt eine „weltoffene Stadt“ sei, offen für die „Zusammenarbeit mit allen Menschen aus allen Teilen der Welt“.

Auch mit Deutschen? Oder soll das, wie der Eindruck ganz intensiv entstand, am besten ohne die Deutschen stattfinden, die nur noch stören – und wie der Kassler Politiker Lübcke ja so schön auf einer Flüchtlings-Aufnahme-Informationsveranstaltung zu den anwesenden Bürgern sagte – einfach aus Deutschland verschwinden sollen, wenn ihnen der Flüchtlingszustrom nicht paßt?

Denn, wie Anwesende in Frankfurt berichteten, wurde die gesamte „Weltoffenheitsveranstaltung“ stark und spürbar von der Partei „Die Linke“ und der bedrohlich auftretenden „Antifa“ beherrscht.

Der Lautsprecherwagen der Linken mit dem „VOLKSTOD“-Transparent wurde kurzerhand von der Linken unter dem Gejohle der Antifa zum Mittelpunkt des ach-so-fröhlich-weltoffenen „Festes“ erklärt.

Anwesende Bürger (deutsche Untermenschen und zur Ausrottung vorgesehen) berichten, daß die Antifa hochaggressiv auftrat und wehrlose Bürger und die Polizei angriff – gesteuert und angeheizt von der Dame Isabelle Vandré. Die sich auf ihrer Webseite an die „lieben Bürgerinnen und Bürger“ wendet.

Bitte, nochmal zum Mitmeißeln:

Diese Frau ist eine von unseren Steuergeldern bezahlte „Volksvertreterin“.
Sie begrüßt öffentlich einen Völkermord an uns Deutschen.

Schon aus dem ganzen Zusammenhang entsteht der dringende Eindruck, daß die ungebremste, unkontrollierte Aufnahme der Zuwanderer für Frau Vandré ein willkommener Schritt in Richtung dieses „Volkstodes“ der Deutschen zu sein scheint.

Aber sie ist natürlich gegen Rassismus!

Während jede kritische Äußerung der (offenbar durchaus berechtigten – siehe oben) Angst und Sorge wegen dieser Einwanderung mit Empörung in den Mainstreammedien niedergebrüllt und als Volksverhetzung gebrandmarkt wird, darf Frau Vandré öffentlich den Völkermord an Deutschen feiern und die Medien schweigen???

Es wird NICHTS darüber berichtet. Totenstille in den Medien und in der Politik.
Qui tacet, consentire videtur. Wer schweigt, scheint zuzustimmen.

Protest findet nur auf dem Facebook-Account  und auf der Internetseite der AfD statt. Und der ist noch sehr maßvoll.

Stellt Euch bitte nur einen Moment vor, irgendjemand postierte sich mitten in einer Stadt und würde die Grausamkeit und Unmenschlichkeit aufbringen, den Tod aller Flüchtlinge zu begrüßen …

gefunden bei : http://brd-schwindel.org/oberbuergermeister-martin-wilke-we-love-volkstod-fuer-frankfurt-oder/
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Eigener Kommentar :
Tja…was wäre da für ein Geschrei…ihr würdet bis in euer Nanoatom zerrissen werden und könntet nur noch in der Burka rumlaufen, damit ihr zum „Lynchfest der Gutmenschen mit Euch als Lynchopfer“ unerkannt bleibt, um überleben zu können…

Kleine Verkerssünder werden von unserer „Pol-Ente“ sofort dingfest gemacht, übel beschimpft und evtl. sogar noch verprügelt, um ihren Frust abzulassen…
doch solche Dreckschweine bleiben auf freiem Fuß, die öffentlich zum Mord aufrufen sowie auffordern?!

Solche Viecher (Mensch ist anders !!!) haben nur eins verdient : „Eine Belobigung außer der Reihe mit Blick ins Mündungsfeuer !“

Auch solche Wesen bekommen noch ihren gerechten Lohn…sie werden zur Rechenschaft gezogen für das, was sie dem deutschen Volk angetan haben und antun – und die Strafe dafür wird „Meteorgesteinshart“ sein – doch das ist gerecht – Handeln und Konsequenz sitzen auf einem Sofa ! Das Mauseloch, in das sie sich dann am liebsten verkriechen würden, werden sie auf der ganzen Erde nicht finden – weil sie sie finden werden, egal wo sie sich versteckt halten !

 

Gruß an die „Hoch,- und Volksverräter  sowie den Völkermördern und den Anti-Fanten“ – wir bekommen EUCH alle ! Gruß „Euer Deutsches Volk“ !
Kräutermume

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2 Gedanken zu „Oberbürgermeister Martin Wilke: „WE LOVE VOLKSTOD“ für Frankfurt (Oder)

  1. Pingback: Oberbürgermeister Martin Wilke: „WE LOVE VOLKSTOD“ für Frankfurt (Oder) | die Geschichten einer Kraeutermume… | hinterfragender

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