Nun mal ein bischen Geschichte – Hinfälligkeit des Österreichischen Staatsvertrages von 1955 ab sofort durch Verletzung der kodifizierten Neutralität

Interessantes YouTube von Heute. Panzertransporte durch Österreich.
 

http://www.youtube.com/watch?v=FC0_rT-Euns
 

Damit ist die im Staatsvertrag von 1955 kodifizierte Neutralität
Österreichs verletzt und der Staatsvertrag hinfällig !

http://www.geschichte-oesterreich.com/ereignisse/1955/staatsvertrag.html

Da Österreich genauso wie Deutschland über keinen ausgewiesenen
Friedensvertrag verfügt, ist Russland als Nachfolgestaat der
Sowjetunion theoretisch zur unangekündigten, sofortigen Wiederaufnahme
der Kampfhandlungen nach Haager Landkriegsordnung berechtigt

Die Erregung des Herrn Ewald Stadler war – auf
diesem Hintergrund – wohl noch stark kontrolliert !

Klare, unmißverständliche Botschaft : Die USA zündeln mit dem Weltkrieg !!!

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Beschreibung: Danke Studio Nürnberg. Wir danken jenem Kla.tv-Zuschauer, der diese aktuelle Meldung einreichte: Der Redaktion des WDR und NDR-Info unterlief im „Mittagsecho“ am Dienstag, den 29. April gegen 13:10 h eine auffällige Panne: Der moderate Nachrichtenbeitrag über Gerhard Schröders Geburtstagsfeier mit Russlands Präsident Putin wird nach gerade mal einer Minute mitten im Lauftext plötzlich von einem weiteren Moderator unterbrochen. Brisant die Stelle, an der dieser Unterbruch vorgenommen wurde, denn bis hierhin hatte der Bericht ein für die derzeitige Medienstimmung ungewöhnlich positives, geradezu freundschaftliches Licht auf Putin und seinen in Deutschland als Altkanzler immer noch geschätzten „Männerfreund“ Schröder geworfen. Hier in etwa der verlesene Wortlaut: „… bei der Einladung ins russische St. Petersburg handelte es sich um einen Empfang des Energie-Unternehmens Nord Stream AG. […] Nachdem Putins Wagenkolonne vorgefahren war, gingen die beiden Männer aufeinander zu und umarmten sich herzlich […] Auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Sellering war als Gast mit dabei, der betonte, man dürfe den Gesprächsfaden nach Russland in schwierigen Zeiten nicht abreißen lassen. Schröder kritisierte bei dem Treffen die massiven Fehler im Vorgehen der EU angesichts der Ukraine-Krise…“ — an dieser Stelle folgt plötzlich der „Schnitt“ durch eine auffällige Unterbrechung des Redaktionsmitarbeiters — Papiergeraschel — Dann kam ein Verweis — an die sicherlich allseits erstaunten Hörer — am Ende der Sendung werde das Thema nochmals aufgegriffen. Es folgen ausführlichere Berichte, unter anderem über den Türkeibesuch von Bundespräsident Gauck – mit einem kurzen Seitenhieb des Moderators auf Putin, der sich mit Erdogan ja immer blendend verstehe… Am Ende der Sendung kurz vor 14:00 Uhr dann tatsächlich nochmals ein kurzes Streiflicht zur Geburtstagsfeier in St. Petersburg, diesmal allerdings wieder typisch negativ gefärbt: Eine Moderatorin, die eigentlich über die Koalitionsgespräche in Bonn berichtet, greift empörte Kommentare der dortigen Regierungspolitiker auf, die Schröders Verhalten als völlig unangemessen verurteilen. Inhaltlich folgt kein Satz mehr über Schröders Äußerungen zum Fehlverhalten der EU — wen wundert`s, schließlich hatten die EU und die USA erst am Tag zuvor die Sanktionen gegen Russland verschärft. Da passt es natürlich gar nicht ins strategische Konzept, wenn auf solch fahrlässige Weise positiv oder gar liebenswürdig über Putin berichtet wird. Umarmen also verboten. Und Kritik am Vorgehen der EU ist sowieso tabu . Auf WDR 5.de oder NDR-Info sucht man später jedenfalls vergeblich nach dem live unterbrochenen Positiv-Bericht. So sieht Zensur im deutschen Rundfunk mittags kurz nach 1 aus. Doch waches Zuhören oder Zuschauen lohnt sich, denn die Medienbetreiber entlarven sich selbst in ihren wahren Absichten immer öfter vor dem Studio-Mikrofon oder vor laufender Kamera — das ist die eigentliche gute Nachricht! Schön, wenn Sie morgen wieder dabei sind. Guten Abend.

 Quelle:
– „Das Mittagsecho“ auf WDR 5 und NDR-Info, 29.04.14 um 13:05 h https://www.youtube.com/watch?v=WSrikG59oH4

Textauzug und gefunden bei:

www. Volksbetrug.net/

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