UKRAINE – Prügelei im Parlament wg. EU-Vertrag

  Am 19.03 spricht ein Abgeordneter der „Partei der Regionen“, die zuvor die Regierung gestellt hatte, in der Kiewer Rada.
 Sein Anliegen: Auch die russischsprachige Süd- und Ost-Ukraine, mit rund 20 Mio. Bürgern müsse vor Abschluss des EU-Vertrages befragt werden.
 Daraufhin ergreift die rechtsradikale „Swoboda“-Partei die Initiative und verprügelt die Opposition. Es wird mit Mord gedroht.
 In der offiziellen EU ist die Problematik des Vorgehens offenbar kein Thema:
 – Die „Yats“-Regierung hat keine demokratische Legitimität
– Die Bevölkerung wurde nicht befragt
– Die Ukraine ist weit davon entfernt, EU-Unterstützung erhalten zu dürfen:
— Bonität
— Verwaltungsqualität
 — Rechtssicherheit
— innenpolitische Stabilität
 ALLES NICHT VORHANDEN!
 Die EU-Vertreter machen sich deshalb ebenfalls strafbar!
http://youtu.be/yrSe2Csi7i0

(Mit Dank an Leser Stas Vladimirovich)

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