Hier das Ganze in Schriftform von Gerhard Wischnewski

 Krieg am 15. März? Gehackte E-Mails enthüllen False-Flag-Operation gegen
>> die Russen
>> Gerhard Wisnewski
>>
>> False-Flag-Operationen bringen die Geschichte voran und ebnen dem
>> Aggressor den Weg – siehe 11.9.2001. Wenn sich feindliche Truppen
>> gegenüberstehen, wechselt man gerne mal die Abzeichen, um im Namen des
>> Feindes Attentate, Überfälle oder Gräueltaten zu begehen und anschließend
>> empört »zurückzuschlagen«. Und schon ist der schönste Krieg im Gange. Wie
>> nun aufgetauchte E-Mails von US- und ukrainischen Militärs nahelegen,
>> könnten solche Operationen in der Ukraine unmittelbar bevorstehen…
>>
>> Wie bereits berichtet, hat eine Gruppe namens »Anonymous Ukraine« eine
>> Reihe von E-Mails ausgegraben, zum Beispiel des deutsch-ukrainischen
>> Putschisten Vitali Klitschko. Dieser hat die E-Mails bis jetzt nicht
>> dementiert. Auf eine entsprechende Anfrage an ihn traf keine Antwort ein.
>>
>> Jetzt sind weitere E-Mails aufgetaucht, aus denen die Planung einer
>> False-Flag-Aktion gegen Russland hervorzugehen scheint. Demnach schrieb
>> der Stellvertretende Militärattaché in der Kiewer US-Botschaft,
>> Oberstleutnant Jason P. Gresh (GreshJP@state.gov), am 9. März 2014 eine
>> E-Mail an Oberst Igor Protsyk (igor.protsyk@gmail.com), den Chef der
>> Kommission für bilaterale militärische Zusammenarbeit der ukrainischen
>> Armee.
>>
>>
>> »Igor«, schrieb der Amerikaner darin, »die Ereignisse überschlagen sich
>> auf der Krim. Unsere Freunde in Washington erwarten entschiedenere
>> Maßnahmen von Ihrem Netzwerk. Ich denke, es ist an der Zeit, den Plan
>> umzusetzen, den wir kürzlich besprochen haben. Ihre Aufgabe ist es,
>> einige Probleme an den Verkehrsknoten im Südosten zu verursachen, um dem
>> Nachbarn eine Falle zu stellen. Das wird für das Pentagon und die Firma
>> [CIA] günstige Bedingungen zum Handeln schaffen. Verschwenden Sie keine
>> Zeit, mein Freund. Hochachtungsvoll, Jason P. Gresh, U.S.-Armee.«
>>
>>
>> »Es soll wie eine echte Attacke aussehen«
>>
>> Der angeschriebene Igor Protsyk wiederum schrieb zwei Tage später, am 11.
>> März 2014 um 13.50 Uhr, eine E-Mail an einen Vasil Krivonis
>> (krivonis.te@gmail.com) und schlägt ihm einen Angriff auf einen
>> ukrainischen Flugplatz vor:
>>
>>    »Vasil, man muss schnellstmöglich eine Aktivität in Melitopol
>> durchführen. Dort ist eine Lufttransport-Brigade stationiert. Unsere
>> verfluchten Freunde [die Russen] soll man beschmutzen. Ich glaube, Du
>> weißt, was ich meine. Aber handelt mit Bedacht und Vorsicht. Die Brigade
>> ist jetzt in Kampfeinsatz-Übungen, das heißt, bringt die Flugzeuge nicht
>> zu Schaden. Dort gibt es genug defekte/alte Flugzeuge, mit denen könnt
>> Ihr alles machen. Die Flugzeugnummern bekommt Ihr zugeschickt. Denkt
>> daran, es soll wie eine echte Attacke des russ. Spez-Nas [russ.
>> Spezialeinheit] aussehen. Der Brigadekommandeur ist ein kluges Kerlchen.
>> Einzelheiten wird er nicht kennen, aber im Ernstfall kann man sich auf
>> ihn verlassen / sich an ihn wenden. Wir warnen ihn.«
>>
>>
>> »Mit dem Messer eines anderen töten«
>>
>> Vasil wiederum schrieb am 11. März 2014 um 17.20 Uhr eine E-Mail an einen
>> Oleg Kolyarny (kolyarny@gmail.com). Deadline für das Unternehmen ist
>> demnach der 15. März:
>>
>>    »Oleg, man muss einen Termin ausmachen und Unruhe im Namen von
>> Moskowiten [Russen] am Flughafen in Melitopol veranstalten. Das muss man
>> bis zum 15. März machen… Du weißt, warum. Erstens musst Du Dich mit
>> Paschko Tarasenko in Verbindung setzen. Du müsstest ihn kennen (…). Zu
>> Dir kommen 10-12 junge Leute zum Zentrum. Sie sind die besten Kämpfer von
>> Trizub [Name]. Der Anführer ist Mischko, den müsstest Du auch kennen. Die
>> Einzelheiten erfährst Du von ihm. Man muss die Leute treffen und mit dem
>> Nötigen ausstatten. Handelt im Stillen. Sprecht nur auf Russisch! Die 25.
>> Brigade bereitet gerade Kämpfer vor. Macht ihnen keine Probleme mit den
>> Flugzeugen. Dort gibt es viel altes Eisen [Schrottflugzeuge], mit dem man
>> alles machen kann. Die nützlichen Flugzeuge werden euch gezeigt. Man muss
>> es aussehen lassen wie eine gezielte Attacke von ›SpezNas‹“ [russische
>> Einheit]. Aber ohne Tote.«
>>
>> Natürlich soll Oleg das alles nicht umsonst tun. Sondern für Verräter
>> gibt’s selbstverständlich auch Geld:
>>
>>    »Gib mir nochmal Deine Angaben. Das Geld kommt sofort. Keine Sorge.
>> Befolge die Anweisungen. (…) Triff die Entscheidungen mit Bedacht.«
>>
>> Abenteuerlich? Nicht unbedingt. Vorbild ist ganz offensichtlich die schon
>> vor Jahrzehnten vom US-Militär entworfene Operation Northwoods. Die
>> Ursprünge solcher Operationen sind allerdings noch viel älter. Schon der
>> chinesische General Tan Daoji beschrieb das Verfahren im 5. Jahrhundert
>> in seinen 36 Strategemen. Dort heißt es: »Mit dem Messer eines anderen
>> töten«. Die Attentate des 11.9.2001 erkennt man ebenfalls wieder, und
>> zwar in der »List der Selbstverstümmelung«: »Sich selbst verletzen, um
>> Mitgefühl zu erregen und eigene Schwäche vorzutäuschen.«
>>
>
>> An die letzte Mail ist ein Luftbild eines Flugplatzes mit den
>> eingezeichneten Zielen angehängt, demnach wohl Melitopol.
>>
>> Neben dem Rechteck mit dem Oval steht: »Militärfahrzeug GAZ-66«. Neben
>> dem Kreis rechts steht: »Schießerei« und unten links neben den
>> Kreuzen: »2 Flugzeuge IL-76«. Das sollen die Schrottmaschinen sein.
>>
>> Ist es spätestens am 15. März also so weit?
Melitopol Flughafen

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