Auch bitte die Kommentare lesen!!!

Der Honigmann sagt...

Eigenbericht:

Betriebsanleitung um auch als Mitglied in einer Krankenkasse eine gute ärztliche bzw. zahnärztliche Behandlung zu erhalten:

Es ist mittlerweile weithin bekannt, daß ein Krankenkassenpatient bei Vorlage eines Krankenscheines bzw. einer Kassenchipkarte keine ordentliche Behandlung mehr bekommt.

Leider aber wissen viele Menschen nicht warum das so ist und was sie dagegen tun können.

Krankenkassenmitarbeiter sind hier keine Hilfe, da sie sich entweder selbst nicht auskennen oder aber von den Chefs dieser ehemaligen Körperschaften (jetzt Privatfirmen) genau gesagt bekommen, was sie sagen sollen, auch wenn das mit der Wahrheit nichts zu tun hat.

Fangen wir beim Problem der Krankenkassenchipkarte an:

Der Patient betritt als noch relativ freier Mensch die Arztpraxis.Zahn-Neonleuchte

In dem Moment, wo er dort eine Krankenkassenchipkarte abgibt, verbietet er dem Mediziner und dessen Mitarbeitern ausdrücklich bei ihm gute Heilkunde anzuwenden.

Die sogenannten „gesetzlichen Krankenkassen“ nennen das:

Der Patient „outet“ sich als Krankenkassenpatient.

Sie verschweigen ihren Mitgliedern aber

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