Eine Hilfemaßnahme gegen psychatrische Zwangsmaßnahmen

Der Honigmann sagt...

PatVerfü im Überblick

Von psych­ia­tri­schen Zwangs­maß­nah­men ha­ben Sie bis­her nur aus der Zei­tung er­fah­ren? Sie glau­ben, dass Ih­nen so et­was nie pas­sie­ren könnte? Ein ver­brei­te­ter Irr­tum. Wer tat­säch­lich ge­fähr­det ist und wie man sich mit ei­ner Pat­Verfü schüt­zen kann, das er­fah­ren Sie hier.

Es kann je­den tref­fen

Viele wis­sen es nicht: auch wenn Sie ge­gen kein Ge­setz ver­sto­ßen ha­ben, kann Ih­nen die Frei­heit und das Recht auf ein selbst­be­stimm­tes Le­ben ent­zo­gen wer­den.

Eine psych­ia­tri­sche Dia­gnose und die Be­haup­tung ei­ner „Selbst- oder Fremd­ge­fähr­dung“ sind da­für aus­rei­chend.

Psych­ia­ter klas­si­fi­zie­ren da­bei Ihr Ver­hal­ten als Sym­ptome ei­ner schwe­ren psy­chi­schen Er­kran­kung, nicht als Aus­druck Ih­res Wil­lens und Ih­rer Ent­schei­dun­gen.

Be­strei­ten Sie die Dia­gnose und leh­nen Sie eine Be­hand­lung ab, gilt dies be­reits als Be­weis Ih­rer Krank­heit.

Mög­li­che Fol­gen: Ein­sper­rung in der ge­schlos­se­nen Ab­tei­lung ei­ner psych­ia­tri­schen Kli­nik, zwangs­weise Ver­ab­rei­chung von Psy­cho­phar­maka oder Fest­schnal­len am Bett.

Ent­mün­di­gung: gibt’s das noch?

Ja! Ent­mün­di­gung heißt heute „Be­treu­ung“. Der Be­griff…

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